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BioLife: Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar: Warum Plasmaspenden für Millionen Menschen lebenswichtig sind

27. Februar 2026 – Anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen (Rare Disease Day) am 28. Februar macht BioLife auf die zentrale Bedeutung von Blutplasma für die Behandlung seltener und schwerer Erkrankungen aufmerksam.

Weltweit leben rund 300 Millionen Menschen mit einer seltenen Diagnose, viele von ihnen sind auf plasmabasierte Therapien angewiesen. Anders als viele andere medizinische Produkte kann Blutplasma allerdings nicht synthetisch hergestellt oder industriell produziert werden. Jede Therapie hängt somit unmittelbar von Spenden ab. Gleichzeitig stieg der Bedarf in den letzten Jahren kontinuierlich, was die globale Versorgungslage unter Druck setzt.

Versorgungssicherheit braucht gesellschaftliche Beteiligung

Zum Tag der Seltenen Erkrankungen rückt BioLife bewusst die Rolle der Plasmaspende im Gesundheitssystem in den Fokus. Begleitend zum Aktionstag startet die Videokampagne „Eine Welt ohne Plasma“, die zeigt, wie fragil medizinische Versorgung wäre, wenn Solidarität zur Ausnahme würde – und stellt dem eine Realität gegenüber, in der freiwillige Spenden Leben ermöglichen. „Plasma ist kein abstrakter medizinischer Rohstoff, sondern die Grundlage für Therapien, die Menschen mit seltenen und schweren Erkrankungen Stabilität und Lebensqualität ermöglichen“, erklärt Monika Wiesner, Head of Communications BioLife Europe.

Höchste Sicherheitsstandards bei der Plasmaspende

Geeignet für die Plasmaspende sind gesunde Personen von 18 bis 60 Jahren mit mindestens 50 kg Körpergewicht. Die Spende ist schonend, medizinisch begleitet und erfolgt unter strengen Hygiene- und Kontrollstandards. Sie dauert meist 45 bis 60 Minuten, ist bis zu 50-mal jährlich möglich und bietet neben einer Aufwandsentschädigung kostenlose, regelmäßige Gesundheitschecks.

Jetzt Plasma spenden und Leben verändern: Informationen & Terminvereinbarung unter www.plasmazentrum.at

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