Novartis: Tag der kleinen Forschenden 2019

Beim sechsten Tag der kleinen Forschenden konnten die Kinder der Novartis Mitarbeitenden die Welt der Gentechnik spielerisch kennenlernen.

Beim sechsten „Tag der kleinen Forschenden“ am 23. August 2019 absolvierten die Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler ihre Ausbildung zum Gentechnik- und DNA-Experten. Das Gelände von Novartis in Wien diente dabei als Schauplatz für die wissenschaftliche Entdeckungsreise. Die Veranstaltung erneut vom Science Pool VIF (Verein zur Interessenförderung bei Kindern und Jugendlichen) betreut, mit dem Ziel Kinder für Forschung zu begeistern.

In sieben Stationen zum Gentechnik- und DNA-Experten

Die Wissenschaftsvermittler vom Verein Science Pool sorgten dafür, dass die knapp 50 Kinder einen lustigen, lehrreichen und vor allem spannenden Tag voller Forschung erlebten. Was ist eigentlich DNA und wo ist sie überall drin? Was kann man unter dem Mikroskop sehen und wie sieht ein Molekül in der Virtual Reality Welt aus? Diese und viele weitere spannende Fragen wurden dabei spielerisch beantwortet. In sieben Stationen absolvierten die kleinen Forschenden ihre Ausbildung zum Gentechnik- und DNA-Experten.

Von der Entschlüsselung der DNA zu Zell- und Gentherapien

Die Entschlüsselung der menschlichen DNA und der enorme technologische Fortschritt ermöglichte es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, bestimmte Krankheiten besser zu verstehen und intelligentere Therapien zu erforschen und zu entwickeln. Darüber hinaus können heute frühere Vorhersagen darüber getroffen werden, ob ein Molekül zu einer vielversprechenden Therapie führt. Zell- und Gentherapien stellen eine neue Ära der Medizin dar und haben das Potenzial schwerwiegende Krankheiten zu behandeln und sogar potenziell zu heilen.

„Bei Novartis denken wir Medizin neu - das heißt, wir nutzen neue Technologien, um ein breites Portfolio in Therapiegebieten anzubieten, in denen noch ein hoher medizinischer Bedarf besteht. Zell- und Gentherapien sind eine spannende neue Generation von Arzneimitteln, die bei Novartis für verschiedene Krankheitsbereiche erforscht werden, darunter Immunschwächekrankheiten, Krebserkrankungen, neurologische Erkrankungen sowie Augenerkrankungen“, so Michael Kocher, Country President Novartis Austria.

Forschergeist als Teil unserer DNA

Der Tag der kleinen Forschenden erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Bereits zum sechsten Mal fand dieses Event für die Kinder der Novartis Mitarbeitenden in Wien in statt und zum fünften Mal in Folge gemeinsam mit Verein Science Pool. „Durch einen spielerischen Zugang zu den Naturwissenschaften schaffen wir es am Tag der kleinen Forschenden mit viel Schrägdenken und Augenzwinkern den natürlichen Forschergeist der Kinder am Leben zu halten und zu fördern. Bei uns werden spannende Phänomene und verblüffende Erkenntnisse nicht gelehrt, sondern durch interaktive Arbeit selbst erlebt“, so Raimund Aigner vom Verein Science Pool.

„Innovation ist Teil unserer DNA bei Novartis. Wir setzen uns mit Leidenschaft für die Erforschung und Entwicklung von innovativen Medikamenten ein und wollen diese Leidenschaft für Forschung und Innovation auch unseren Kindern weitergeben“, erklärt Michael Kocher.

Über Novartis

Novartis will neue Wege finden, um Menschen zu einem längeren und besseren Leben zu verhelfen. Als ein führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischen Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen global mehr als 750 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei Novartis rund 105 000 Menschen aus mehr als 140 Nationen beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.novartis.com

Über Novartis Österreich

Die österreichische Novartis Gruppe ist eines der führenden Pharmaunternehmen des Landes und gliedert sich in die Geschäftsbereiche innovative Medikamente (Pharmaceuticals, Oncology) und Generika (Sandoz). Mit 100 laufenden klinischen Studien investiert Novartis stark in den Wissenschaftsstandort Österreich. Die Tiroler Novartis-Standorte Kundl und Schaftenau, sowie das in Oberösterreich gelegene Werk in Unterach am Attersee gehören außerdem zum globalen Netzwerk der Forschungs- und Entwicklungszentren des Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie unter www.novartis.at