Artboard 11

Austrian Centre of Industrial Biotechnology gefördert - Comet Förderung: Wiener Forschungszentren erfolgr...

Austrian Centre of Industrial Biotechnology gefördert - Comet Förderung: Wiener Forschungszentren erfolgreich

"Die Wiener Forschungs- und Technologiepolitik wurde durch die zweite Vergaberunde der COMET Forschungsförderung des Bundes eindrucksvoll bestätigt. Ich bin stolz, dass zwei K2 Zentren mit Wiener Beteiligung und zwei K1 Zentren aus Wien eine Förderzusage des Bundes erhalten haben", freut sich Vizebürgermeisterin, Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner über die gestrige Entscheidung der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).


In der Jury-Sitzung der bundesweiten Forschungsförderung Comet haben beide Konsortien mit starker Wiener Beteiligung, die sich um ein K2 Zentrum beworben haben, eine Förderzusage erhalten. Die Kompetenzzentren Austrian Center for Industrial Biotechnology (ACIB) und das European Centre of Tribology (Xtribology) fallen somit in die höchste Förderstufe. Zusätzlich erhalten beide Wiener Konsortien, die sich um eine K1 Förderung beworben haben, den Zuschlag. Das Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH und das Zentrum Secure Business Austria - beide mit Sitz in Wien - fallen damit in die zweithöchste Förderstufe des Bundes.


"Damit haben zwei von zwei geförderten K2 Zentren eine starke Wien-Beteiligung und zwei von vier geförderten K1 Zentren sind direkt in Wien beheimatet. Das ist ein großer Erfolg für den Wiener Forschungsstandort und zeigt, wie wichtig es ist, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in Forschung und Entwicklung zu investieren", ist Brauner überzeugt. "Denn nur so können wir innovative Technologien entwickeln, die neues Wachstum und neue Wertschöpfung schaffen", so Brauner weiter.


Das Forschungsförderprogramm des Bundes COMET - Competence Centers for Excellent Technologies wird von der Stadt Wien mit max. 20 Millionen Euro kofinanziert. Das Programm bildet die Nachfolge der 1998 initiierten Kompetenzzentrenprogramme Kplus und K_ind/K_net. Mit insgesamt drei Programmlinien wird die Kooperation zwischen Industrie und Wissenschaft weiter gestärkt und der Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung forciert. Die Mittel der Stadt Wien sind für Forschungskonsortien mit Wiener Beteiligung reserviert.


Bereits im Frühjahr hatte das Konsortium HFA Timber aus Wien eine sofortige Förderzusage der FFG für ein K- Projekt erhalten.


Rückfragehinweis:


PID-Rathauskorrespondenz:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/


Georg Brockmeyer Wiener Wirtschaftsförderungsfonds Kommunikation Telefon: 01 4000-86736 Mobil: 0664 433 72 74 E-Mail: brockmeyer(at)wwff.gv.at Mag.a Cécile-Veronique Kochwalter Mediensprecherin Vbgmin Mag.a Renate Brauner Telefon: 01 4000-81219 Mobil: 0676 8118 81219 E-Mail: cecile.kochwalter(at)wien.gv.at


Die COMET-Entscheidung - Minister nehmen Jury-Empfehlung an


(Wien, 29.10.2009) "Das Ziel des Förderprogramms COMET mit dem Jahr 2010 eine neue Landkarte technologischer Exzellenz und Kompetenz in Österreich zu zeichnen, haben wir jetzt erreicht", erklärten Infrastrukturministerin Doris Bures (BMVIT) und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner am Donnerstag gegenüber der Presse.


"Die Entscheidung ist gefallen, die Landschaft der österreichischen Forschungskompetenzzentren ist nun mit fünf K2-Zentren in der Topliga des Förderprogramms COMET und fünfzehn K1-Zentren quasi vollständig.", hieß es weiter, denn im Frühjahr 2010 werden noch K-Projekte und vermutlich ein K1-Zentrum dazukommen.


In dieser zweiten Entscheidungsrunde wurden rund 91 Millionen Euro an Bundesmitteln beantragt. Über die gesamte Laufzeit und Förderperioden des COMET-Programms (2006-2019) sollen rund 500 Millionen Euro an Bundesförderungen vergeben werden. Die Bundesländer finanzieren pro Förderperiode rund 125 Millionen Euro (gesamt circa 250 Millionen Euro). Die Beiträge der Unternehmen und Forschungseinrichtungen bewegen sich in der Größenordnung der öffentlichen Beiträge (Bund und Länder gemeinsam) und liegen in etwa bei rund 750 Millionen für beide Förderperioden.


Das Ergebnis der COMET-Jurysitzung (alphabetische Reihenfolge) Entscheidung für K2-Zentren:


• ACIB | Austrian Center of Industrial Biotechnology, STMK

• XTribology | Excellence Center of Tribology, NÖ


Entscheidung für K1-Zentren:


• ACMIT | Austrian Center for Medical Innovation and Technology, Niederösterrreich

• PCCL-K1 | Competence Center in Polymer Engineering and Science, Steiermark

• SBA 2 | Secure Business Austria 2, Wien

• VRVis-Center | Visualization, Rendering and Visual Analysis Research Center, Wien Alle diese Konsortien können nun im gemeinsam von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) getragenen Programm COMET mit Förderzusagen für die Kategorie der K2- und K1-Zentren rechnen. Das Konsortium "alpS" aus Tirol konnte die Kriterien für ein K2-Zentrum nicht erfüllen, wird aber von der Jury eingeladen, bis 10.12.2009 einen Vollantrag für ein K1-Zentrum zu stellen.


Das Programm COMET Das Kompetenzzentrenprogramm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) ist eine gemeinsame Initiative des BMVIT und des BMWFJ, folgt den 1998 initiierten Programmen Kplus und K_ind/K_net und wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG abgewickelt.


COMET umfasst drei Programmlinien: K1-Zentren, K2-Zentren und K-Projekte. Sie unterscheiden sich durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit. Info zu Programmlinien Mit Ende Oktober 2009, zweieinhalb Jahre nach Start des Programms, sind die Kompetenzzentren der neuen Generation definiert, die Österreich nun in die Champions League der großen Forschungsprogramme schicken will. Welche K-Projekte aus der 3. Ausschreibungsrunde noch hinzukommen, wird sich Ende Februar 2010 entscheiden.


Zum Programm: www.ffg.at/comet


Rückfragenhinweis:


Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)

Linde Tuscher

gerlinde.tuscher(at)ffg.at

+43 (0)5 7755-6010

Die inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt ausschließlich beim Aussender. Beiträge können Vorhersagen enthalten, die auf Erwartungen an zukünftige Ereignisse beruhen, die zur Zeit der Erstellung des Beitrags in Aussicht standen. Bitte verlassen Sie sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen.

Als Life Sciences Organisation mit Sitz in Wien möchten Sie, dass LISAvienna auf Ihre News und Events hinweist? Senden Sie uns einfach Ihre Beiträge an news(at)lisavienna.at.