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Neues Laborgebäude für AKH und MUW

Neues Laborgebäude für AKH und MUW - Dachgleiche erreicht

Bei dem neuen Laborgebäude, das derzeit am Gelände des AKH entsteht, wird am Mittwoch, 16.4.2008 um 16.00 Uhr die Erreichung der Dachgleiche gefeiert. Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn und Gesundheitsstadträtin Mag.a Sonja Wehsely nehmen an der Gleichenfeier teil.


MUW und AKH, ein europäisches Forschungszentrum


Die Bauarbeiten für den neuen Laborkomplex wurden im Mai 2007 gestartet, die Errichtung wird voraussichtlich im September 2009 abgeschlossen sein. Das neue Laborgebäude ergänzt die am AKH betriebenen Forschungsflächen, die bereits einen Gesamtumfang von etwa 16.500 Quadratmetern haben, um weitere 8.000 Quadratmeter. Stadt Wien und Bund teilen sich die Errichtungskosten, die sich auf rund 43,6 Millionen Euro belaufen. Projekte wie dieses tragen dem hohen internationalen Ansehen Wiens als Forschungs- und Technologiestandort Rechnung und schaffen somit den optimalen Raum und ideale Bedingungen für zukunftsweisende Forschung. Dieses Bauprojekt kann zu Recht als ein wichtiger Schritt zum Ausbau der medizinischen Spitzenforschung in Österreich bezeichnet werden.


Die Stadt Wien als Krankenanstaltenträger und die Medizinische Universität Wien sind gemeinsam für Forschung und Lehre sowie für die erfolgreiche Umsetzung des medizinischen Know-hows verantwortlich.


Im Februar 2006 haben Bund und Stadt die Fertigstellung des größten Spitals Österreichs vereinbart. Der Bau des neuen Laborgebäudes ist Teil dieses Projekts.


Gentechnik - Hoffnung für die PatientInnen


Das neue Laborgebäude ist insbesondere für moderne gentechnische Verfahren erforderlich, die in den Forschungslaboratorien im Zentralbau des AKH nicht zu realisieren gewesen wären. Durch die Übersiedlung von Forschungseinrichtungen der Medizinischen Universität Wien in das neue Gebäude kann der Betrieb in den bestehenden Laboratorien optimiert und an die aktuellen wissenschaftlichen Bedürfnisse angepasst werden. Das Projekt gliedert sich in den eigentlichen Laborneubau mit sieben Geschoßen, den unterirdischen Verbindungsbau zum Hauptgebäude mit drei Geschoßen und in einen unterirdischen zweigeschossigen Baukörper.


Das Projekt sichert der Forschung der Medizinischen Universität Wien zusätzliche Räumlichkeiten modernsten Zuschnitts. Im neuen AKH hat die MedUni Wien ihre Forschungsleistungen bereits vervierfacht. Mit dem neuen Laborgebäude ist eine Fortsetzung dieser international herausragenden Leistungen von MUW und AKH sicher gestellt.


Weitere zukunftsweisende Entwicklungen


Mitte dieses Jahres wird noch die Knochenmarktransplantation in ihren neuen Standort im Hauptgebäude übersiedeln. Weiters werden noch Einrichtungen für Dialyse und Dermatologie entstehen, die unfallchirurgische Ambulanz vergrößert und die Kinderchirurgie in das Pädiatrische Zentrum einbezogen werden.


In den Jahren 2011/2012 wird das Allgemeine Krankenhaus dann endgültig fertig gestellt sein.


Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/ Karin Fehringer Leiterin Informationszentrum und PR Direktion Teilunternehmung Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien - Universitätskliniken Tel.Nr.: +43/1/40400/1216 FAX-Nr.: +43/1/40400/1207 Internet: www.akhwien.at


Die Medizinische Universität Wien ergänzt:


Ein neues Laborgebäude für die Medizinische Universität Wien


>> 43,6 Millionen Euro Investment für die Spitzenmedizin in Wien: Fokus Gentechnik


Wien, 17. 4. 2008 - Dachgleiche für das neue Laborgebäude der Medizinischen Universität. Damit ist die Zukunft der Forschungslaboratorien gesichert: Spitzenforschung auf internationalem Niveau können intensiviert werden. "Für die Medizinische Universität Wien", so deren Rektor Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz bei der Feier, "ist das ein Quantensprung. Wir können unsere Position als Forschungsbenchmark ausbauen."


MUW und AKH, ein europäisches Forschungszentrum

Die Bauarbeiten für den neuen Laborkomplex wurden im Mai 2007 gestartet, die Errichtung wird voraussichtlich im September 2009 abgeschlossen sein. Das neue Laborgebäude ergänzt die am AKH betriebenen Forschungsflächen, die bereits einen Gesamtumfang von etwa 16.500 Quadratmetern haben, um weitere 8.000 Quadratmeter.

Stadt Wien und Bund teilen sich die Errichtungskosten, die sich auf rund 43,6 Millionen Euro belaufen. "Projekte wie dieses tragen dem hohen internationalen Ansehen Wiens als Forschungs- und Technologiestandort Rechnung und schaffen somit den optimalen Raum und ideale Bedingungen für zukunftsweisende Forschung", resümiert Wiens Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely: "Dieses Bauprojekt kann zu Recht als ein wichtiger Schritt zum Ausbau der medizinischen Spitzenforschung in Österreich bezeichnet werden."


Molekulare Medizin - Hoffnung für PatientInnen

Das neue Laborgebäude ist insbesondere für moderne gentechnische und molekularbiologische Verfahren erforderlich, die in den Forschungslaboratorien im Zentralbau des AKH wegen ihrer Erfordernisse nicht zu realisieren gewesen wären. Durch die Übersiedlung von Forschungseinrichtungen der Medizinischen Universität Wien in das neue Gebäude kann der Betrieb in den bestehenden Laboratorien optimiert und an die aktuellen wissenschaftlichen Bedürfnisse angepasst werden. Das Projekt gliedert sich in den eigentlichen Laborneubau mit sieben Geschoßen, den unterirdischen Verbindungsbau zum Hauptgebäude mit drei Geschoßen und in einen unterirdischen zweigeschossigen Baukörper.


"Die Medizinische Universität Wien erarbeitet in unterschiedlichen exzellenten Forschergruppen die bestmögliche Nutzung des neuen Forschungsgebäudes und seinen Flächen. Wir wollen von Beginn an die optimale Verbindung zwischen angewandter und Grundlagenforschung finden und in dem neuen Labor eine weitere translationale Forschungsstätte zu etablieren, die den internationalen Ruf Wiens als Forschungsstandort stärkt. So ist gesichert, dass wissenschaftliche Exzellenz und die Förderung des besten wissenschaftlichen Nachwuchses Entfaltungsmöglichkeiten an der Medizinischen Universität Wien finden", ergänzt Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski.

Das Projekt sichert der Forschung der Medizinischen Universität Wien zusätzliche Räumlichkeiten modernsten Zuschnitts. Im neuen AKH hat die MedUni Wien ihre Forschungsleistungen bereits vervierfacht. Mit dem neuen Laborgebäude ist eine Fortsetzung dieser international herausragenden Leistungen von MUW und AKH sicher gestellt.


Weitere zukunftsweisende Entwicklungen

Mitte dieses Jahres wird noch die Knochenmarktransplantation in ihren neuen Standort im Hauptgebäude übersiedeln. Weiters werden noch Einrichtungen für Dialyse und Dermatologie entstehen, die unfallchirurgische Ambulanz vergrößert und die Kinderchirurgie in das Pädiatrische Zentrum einbezogen werden. In den Jahren 2011/2012 wird das Allgemeine Krankenhaus dann endgültig fertig gestellt sein.


Über die Medizinische Universität Wien

Seit 1. Jänner 2004 agiert die Medizinische Universität Wien (vormals Medizinische Fakultät an der Universität Wien, gegründet 1365) in universitärer Autonomie und Selbstverwaltung. Mit über 5.000 Mitarbeitern ist sie die größte Forschungseinrichtung in Österreich - 31 Kliniken und Klinische Institute am Wiener Allgemeinen Krankenhaus und 11 medizin-theoretische Zentren unterstreichen die Rolle der Medizinischen Universität Wien im internationalen Umfeld. 8.500 Studierende bestreiten eines der modernsten Medizincurricula Europas.


Rückfragehinweis:

Mag.a phil. Nina Hoppe Leiterin Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Fundraising Medizinische Universität Wien Spitalgasse 23, 1090 Wien Tel.: +43 1 40 160 - 11 502 Fax: +43 1 40 160 911 500 mobil: +43 664 800 16 11 501 email:nina.hoppe@meduniwien.ac.at

www.meduniwien.ac.at/publicrelations

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