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FameLab Austria 2008: FinalistInnen stehen fest

Die FinalistInnen des Wissenschaftswettbewerbs FameLab Austria 2008 stehen fest: Zehn junge ForscherInnen gingen bei den Vorentscheidungen in Graz, Linz und Wien als FavoritInnen hervor, unter ihnen Katrien Kolenberg vom Institut für Astronomie. Beim Finale am Samstag, 26. April 2008 im Technischen Museum werden sie versuchen, mit ihrem Fachwissen und Präsentationstalent Jury, Publikum und Medien zu begeistern.Content, Clarity und Charisma – das waren die Kriterien, nach denen die Präsentationen der jungen WissenschafterInnen bei den Vorentscheidungen von FameLab Austria 2008 bewertet wurden.


Beim Finale am 26. April stehen den JungforscherInnen maximal fünf Minuten Zeit zur Verfügung, um ihre Forschungsinhalte vor Jury und Publikum verständlich zu präsentieren. Das Ziel lautet, komplexe wissenschaftliche Inhalte kurz und prägnant zu formulieren bzw. für die Öffentlichkeit, also fachfremde Personen zu "übersetzen".


Die FinalistInnen – drei Frauen und sieben Männer – kämpfen beim Finale um drei Preise:

- den Ö1-Audiopreis: Die JungwissenschafterInnen haben jeweils rund 99 Sekunden dauernde Audiopräsentationen erarbeitet. Darin versuchen sie eine von drei Fragen – "Was ist Unendlichkeit?", " Warum haben wir ein Ich?", "Was können wir wissen?" – fundiert und publikumswirksam zu beantworten. Online-Voting auf science.ORF.at bis Freitag, 25. April, 15 Uhr möglich.

- den Publikumspreis

- den Jurypreis: Die Jury besteht aus Christoph Kratky (Präsident des FWF), Ludovit Garzik (Geschäftsführer RFTE), Gabriele Zuna-Kratky (Direktorin des Technischen Museums Wien) sowie den Wissenschaftsjournalisten Martin Bernhofer (Ö1, science.orf.at), Günther Mayr (ORF) und Christian Müller (APA).


Der/die GewinnerIn des Jurypreises fährt Anfang Juni zum renommierten Cheltenham Science Festival in Großbritannien und tritt dort gegen die FinalistInnen weiterer acht europäischer Länder an, die zeitgleich ermittelt werden.


Die zehn jungen WissenschafterInnen, die im Technischen Museum in Wien gegeneinander antreten werden, sind:

Dr. Katrien Kolenberg, Institut für Astronomie, Universität Wien:

Bei der Vorentscheidung in Wien brachte die aus Belgien stammende Astronomin ihrem Publikum nicht nur die Musik der Sterne näher, sondern auch eine Methode zur Entdeckung neuer Galaxien. Ihre Freude an der Vermittlung von wissenschaftlichen Themen hat sie zur Teilnahme an FameLab bewogen.


Artikel über die Forschung von Katrien Kolenberg (Hertha-Firnberg-Stipendium): "Vibrierende Sterne"


Dr. Anton Fuchs, Institut für elektrische Messtechnik, TU Graz DI (FH) Gerald Madlmayr, Campus Hagenberg, FH Oberösterreich Dr. Philipp Mayer, Forschungsbereich Finanzmathematik, RICAM Linz Dr. Michaela Schwarzenbacher, Institut für Biophysik, JKU Linz Dr. Jolanta Siller-Matula, Institut für Innere Medizin, Medizinische Universität Wien Mag. Daniel Steiner, Institut für Energieforschung, Joanneum Research Graz Dr. Georg Steinhauser, Atominstitut, TU Wien DI Bernhard Weingartner, Institut für theoretische Physik, TU Wien Dr. Hubert Zangl, Institut für elektrische Messtechnik, TU Graz


Weitere Informationen zu den FinalistInnen


FameLab, 2007 vom British Council in Österreich und in acht weiteren europäischen Ländern eingeführt, ist ein internationales Wettbewerbsformat für Wissenschaftskommunikation. Mit FameLab Austria verfolgt der British Council das Ziel, den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Partnerländern zu fördern und zu vernetzen. 2008 konnte der Wettbewerb in Österreich auf Graz und Linz ausgeweitet werden. (mh)


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