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Boehringer Ingelheim: starkes Wachstum in Mittel- und Osteuropa

Das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna mit Sitz in Wien und Verantwortung für 30 Märkte in Mittel- und Osteuropa, konnte auch im Jahr 2007 ein starkes Wachstum von 17 Prozent verzeichnen (2006: EUR 384,6 Mio gegenüber 2007: EUR 450,6 Mio). Die Humanpharma-Gesamterlöse im Regional Center Vienna stiegen von EUR 316 Mio auf EUR 360 Mio, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. Die höchsten Gesamterlöse im Bereich Humanpharma erzielte das Unternehmen in den Ländern Russische Föderation, Österreich und Polen. Das noch kleine Geschäftsgebiet Tiergesundheit entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch und liegt im abgelaufenen Jahr 90 Prozent über den Nettoerlösen des Vorjahres.

Das Humanpharmageschäft Österreich verzeichnete 2007 einen leichten Rückgang der Gesamterlöse im Vergleich zum Vorjahr. Dieser ist auf gesetzlich vorgeschriebene Preissenkungen von bis zu 60 Prozent nach Ablauf von Patenten zurückzuführen. Im Ranking der führenden Pharmaunternehmen in Österreich liegt Boehringer Ingelheim an elfter Stelle.

In seiner Rolle als Zentrum für Krebsforschung im weltweiten Unternehmensverband kommt Boehringer Ingelheim Austria seit dem Jahr 2000 internationale Bedeutung zu. Allein im vergangenen Jahr wurden für die Forschung am Standort Wien EUR 63 Mio aufgewendet. Mittlerweile konnten bereits mehrere Substanzen aus eigener Forschung in die Entwicklung gebracht werden. Für die zwei am weitesten fortgeschrittenen Entwicklungssubstanzen wird in diesem Jahr mit der Phase III der klinischen Prüfungen begonnen. Es handelt sich dabei einerseits um einen Wirkstoff (BIBW 2992, vorgesehener Handelsname TovokTM), der durch die Hemmung der Signaltransduktion das Tumorwachstum verlangsamen oder sogar zum Stillstand bringen kann, und andererseits um eine Substanz (BIBF 1120, vorgesehener Handelsname VargatefTM), die die Bildung neuer Blutgefäße zur Versorgung des Tumors unterbindet.

Im Geschäftsgebiet Biopharmazie entwickelten sich die Erlöse mit EUR 84,6 Mio im Jahr 2007 um knapp 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erfreulich. Rund 75 Prozent dieser Erlöse (EUR 64,8 Mio) am Standort Wien stammen aus dem Drittkundengeschäft. Auch 2008 wurden bereits neue Aufträge mit Drittkunden abgeschlossen. Klaus Stochl, Landesleiter Boehringer Ingelheim Österreich, Mittel- und Osteuropa, betonte in diesem Zusammenhang: "Der Biopharmaziestandort Wien spielt eine wichtige Rolle im internationalen Unternehmensverband. Boehringer Ingelheim bietet an seinen beiden Standorten in Wien und Biberach, Deutschland, als weltweit einziges Unternehmen die gesamte biotechnische Prozesskette vom genetischen Engineering über die Fermentation und Formulierung bis zur Registrierung und zum Vertrieb für Drittkunden an."

Auch in der klinischen Entwicklung spielt das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna eine wichtige Rolle im Unternehmensverband:

Über 50 internationale klinische Studien in mehreren Therapiegebieten werden gegenwärtig am Standort Wien für Österreich und die Länder in Mittel- und Osteuropa vorbereitet oder bereits durchgeführt.

Innerhalb der vergangenen sechs Jahre investierte das Unternehmen rund 285 Mio Euro in den Ausbau des Standortes Wien und schuf knapp 450 neue Arbeitsplätze.


60 Jahre Boehringer Ingelheim in Österreich

Das High-Tech-Unternehmen wurde 1948 als erste Auslandsniederlassung von Boehringer Ingelheim gegründet: in einer Wiener Apotheke unter dem Namen Bender + Co Ges mbH. Neben Arzneimitteln stellte das Unternehmen im Laufe der Jahre in Österreich auch andere Produkte her, unter anderem Mittel zur Gesundheitspflege und sogar Backmittel. Seit diesen Anfängen hat sich Boehringer Ingelheim in Österreich zu einem wichtigen Regionalzentrum mit Geschäftsverantwortung für 30 Länder in Mittel- und Osteuropa, Gesamterlösen von EUR 450,6 Mio (EUR 430,9 Mio mit Drittkunden) und mehr als 1.200 Mitarbeitern entwickelt.

Das unabhängige Familienunternehmen Boehringer Ingelheim besitzt nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch eine besondere Unternehmenskultur. Die Stärke unserer Kultur zeigt sich in unabhängigen Umfragen zum Thema Arbeitsplatz. Boehringer Ingelheim wird in vielen Ländern regelmäßig als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet. Laut einer Umfrage der renommierten Fachzeitschrift Science ist Boehringer Ingelheim der "Top-Arbeitgeber 2007" im Pharma- und Biopharma-Bereich.


Rückfragehinweis:

Boehringer Ingelheim Austria GmbH Kommunikation Dr. Boehringer-Gasse 5 - 11 A-1121 Wien Tel.: 01/80105-0 Fax: 01/804082

www.boehringer-ingelheim.at

Pressestelle: Mag. Andreas Thaler, Dw 2444

andreas.thaler(at)vie.boehringer-ingelheim.com


Boehringer Ingelheim wächst 2007 wieder schneller als der Markt SPIRIVA(R), MICARDIS(R) und FLOMAX(R) die größten Produkte


Gut gefüllte Produktpipeline aus eigener Forschung und Entwicklung


Wien, 8. 4. 2008 - Boehringer Ingelheim hat auch 2007 seinen erfolgreichen Kurs fortgesetzt und ist, zum achten Mal in Folge, stärker gewachsen als der Pharmamarkt. Wie das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz in Ingelheim mitteilte, stiegen die Umsatzerlöse um +8,8% in lokaler Währung (+3,6% auf Euro-Basis) auf fast 11 Milliarden Euro (2006: 10,5 Milliarden Euro). Das Betriebsergebnis, vergleichbar dem EBIT, bewegt sich mit 2,1 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Das entspricht einer operativen Rendite (Verhältnis von Betriebsergebnis zu Erlösen) von 19,2%. Das Ergebnis nach Steuern betrug gut 1,8 Milliarden Euro, was einem Anstieg zum Vorjahr von +4,8% entspricht. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich weltweit um fast 1.400 auf 39.800 (+ 3,6%). Auch für 2008 rechnet Boehringer Ingelheim in lokalen Währungen mit einem Erlös-Wachstum leicht über Marktniveau im hohen einstelligen Bereich.

Dr. Alessandro Banchi, Sprecher der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und verantwortlich für den Unternehmensbereich Pharmamarketing und -vertrieb, erklärte: "Wir können wieder auf ein erfolgreiches Jahr für Boehringer Ingelheim zurückblicken und konnten unseren Wachstumskurs 2007 weiter fortsetzen." "Unsere Produkte helfen den Patienten, unsere Produktpipeline ist gut gefüllt und unsere Mitarbeiter sind hoch motiviert."

Dabei musste sich das Unternehmen 2007 zwei wesentlichen Herausforderungen stellen: einerseits der Schwäche des US-Dollar und des japanischen Yen gegenüber dem Euro, und andererseits einem gegenüber 2006 nochmals starken Erlösrückgang für das Produkt MOBIC(R), dessen Patent für den US-Markt 2006 ausgelaufen war. Insgesamt war bei diesem Produkt ein Rückgang der Nettoerlöse von 340 Millionen Euro zu kompensieren. Zusätzlich führte der Währungseffekt zu einem Umsatzverlust von mehr als 5% gegenüber dem Vorjahr. Die Tatsache, dass es Boehringer Ingelheim trotz dieser Herausforderungen gelungen ist, auf Euro-Basis um +3,6% zu wachsen, unterstreicht die herausragende Wachstumsdynamik seines Produktportfolios.

Nach Berechnungen des Gesundheitsinformationsdienstes IMS wuchs Boehringer Ingelheim mit +7,1% wieder über dem Pharmamarkt, der um +6,0% zulegte. Boehringer Ingelheim erreichte auch 2007 einen stabilen Marktanteil von fast 2% und sicherte sich den 15. Platz unter den internationalen Pharmafirmen.


Unsere Medikamente bieten einen echten therapeutischen Vorteil für Patienten

Die Akzeptanz der verschreibungspflichtigen Medikamente des Unternehmens war auch 2007 sehr gut und führte zu einer deutlichen Verbesserung ihrer jeweiligen Marktposition. Sämtliche Kernprodukte erzielten 2007 einen deutlichen Erlöszuwachs und haben auch in Zukunft weiteres Wachstumspotenzial.

Allen voran steht das Medikament SPIRIVA(R) (Tiotropiumbromid), das weltweit führende Medikament zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD), das 2007 erneut um +35% in lokaler Währung auf knapp 1,8 Milliarden Euro zulegte. Darüber hinaus wurde der RESPIMAT(R) Soft Inhaler mit SPIRIVA(R) nach dessen Registrierung in der EU im Herbst 2007 in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Großbritannien eingeführt. Markteinführungen in weiteren Ländern werden 2008 folgen. Die hohe Nachfrage von Seiten der Patienten und Ärzte deutet darauf hin, dass Boehringer Ingelheim einen weiteren Durchbruch mit seinem COPD Medikament in einem innovativen Inhalationsgerät erreicht hat.

MICARDIS(R) (Telmisartan), ein besonders wirksamer und gut verträglicher Angiotensin-Rezeptor-Blocker (ARB) zur Behandlung des essenziellen Bluthochdrucks mit der längsten Wirkungsdauer in dieser Medikamentenklasse, erbrachte Erlöse von 1.123 Millionen Euro sowie Zuwächse von +23% in lokaler Währung. FLOMAX(R)/ALNA(R) zur Behandlung von gutartiger Prostatavergrößerung erwirtschafte Erlöse in Höhe von 1.020 Millionen Euro und erzielte lokale Zuwächse von +19%. Aber auch SIFROL(R)/MIRAPEX(R) (Pramipexol) zur symptomatischen Behandlung der Parkinson-Krankheit und zur Behandlung des Restless-Legs-Syndroms in mittelstarken bis schweren Krankheitsstadien, erzielte Erlöse von 644 Millionen Euro und lokale Zuwächse von +26%. Und nicht zuletzt auch AGGRENOX(R) (Retardiertes Dipyridamol/ASS), ein Medikament zur Sekundärprävention von Schlaganfällen, entwickelte sich sehr erfreulich mit Erlösen von 278 Millionen Euro und Zuwächsen von +32% in lokaler Währung.


Die Geschäftsfelder von Boehringer Ingelheim

Das Geschäft mit dem wichtigsten strategischen Geschäftsfeld Humanpharmazeutika mit verschreibungspflichtigen Medikamenten trägt 79% zu den Gesamterlösen von Boehringer Ingelheim bei. Hier stiegen die Erlöse 2007 währungsbereinigt um fast +10% (+4,2% auf Euro-Basis) auf mehr als 8,6 Milliarden Euro. Das Selbstmedikationsgeschäft legte währungsbereinigt um +11,7% (+7,2% auf Euro-Basis) auf 1,14 Milliarden Euro zu.

Die Gesamterlöse aus dem Industriekundengeschäft (Biopharmazie, Pharmazeutische Produktion und Pharmachemikalien) beliefen sich auf 739 Millionen Euro und lagen unter den Zahlen des Vorjahres (-6,5% wechselkursbereinigt, -8,6% auf Euro-Basis). Neben den Wechselkursauswirkungen war der Erlösrückgang im Biopharmazie-Segment auch darauf zurückzuführen, dass, wie geplant, die ältere der beiden Anlagen in Biberach, Deutschland, wegen technischer Aufrüstungen für einige Monate nicht betrieben werden konnte.

Zu den strategischen Geschäftsfeldern von Boehringer Ingelheim gehört auch die Tiergesundheit. Boehringer Ingelheim konnte als ein international führender Anbieter von tiermedizinischen Produkten den erfreulichen Wachstumskurs der vergangenen Jahre weiter fortsetzen mit einer Steigerung der Nettoerlöse von +13,1% in lokaler Währung (+9,1% auf Euro-Basis) auf 408 Millionen Euro. Vor allem die Impfstoffe für Schweine haben ein solides Wachstum erzielt. Hiermit ist Boehringer Ingelheim auf gutem Weg, Weltmarktführer im Impfstoffsegment für Schweine zu werden.

Das im Jahr 2007 erzielte Wachstum von Boehringer Ingelheim wurde von allen drei Regionen getragen. Einmal mehr war im vergangenen Jahr Nord- und Südamerika die umsatzstärkste Region des Unternehmens. Hier wurden mehr als 5,4 Milliarden Euro erlöst (2007: 5,3 Milliarden Euro). Die USA blieben trotz einer auf Euro-Basis stagnierenden Entwicklung der Hauptmotor des Wachstums und haben mit Erlösen von 4,5 Milliarden Euro (ca. +12% in lokaler Währung) den größten Beitrag zu den weltweiten Nettoerlösen und zum Gewinn beigesteuert.

Das stärkste Wachstum unter den Regionen erzielte Europa mit Erlösen von 3,6 Milliarden Euro (+8,6% in lokaler Währung) und hat einen Gesamterlös-Anteil von knapp 33% erreicht. Stärkstes Land in dieser Region war wiederum Deutschland mit Gesamterlösen von 853 Millionen; hierbei entfielen allerdings nur 444 Millionen Euro auf verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Die Region Asien, Australien, Afrika (AAA) erzielte Erlöse von 1,9 Milliarden Euro und erbrachte einen Anteil von 17,5% der weltweiten Erlöse von Boehringer Ingelheim, wobei Japan mit 1,2 Milliarden Euro das stärkste Land in dieser Region ist. Auch das Wachstum in der Region Asien, Australien, Afrika (AAA) wurde signifikant von den Wechselkursveränderungen beeinflusst; die Erlöse lagen daher auf Euro-Basis nur leicht über den Vorjahreswerten.

Professor Muff unterstrich die sehr soliden Finanzkennzahlen und den Willen des Unternehmens, seine langfristige Unabhängigkeit als forschendes Pharmaunternehmen in einem immer risikoreicher werdenden Umfeld zu sichern. "Nachhaltige Unabhängigkeit kann man nur haben, wenn das Zusammenspiel der essenziellen Faktoren Liquidität, Profitabilität und Erfolgspotenzial der Entwicklungspipeline die finanzielle Sicherheit in Gegenwart und Zukunft gewährleisten. Dafür sehen wir für unser Unternehmen mittel- bis langfristig eine gute Zukunft", sagte Professor Muff.

Jedoch gelte es auch, die längerfristig bestehenden Tendenzen und ansteigenden Risiken für die pharmazeutische Industrie im Auge zu behalten, vor allem, wie die zuständigen Stellen die Anreizsysteme zur Aufnahme der kostenintensiven Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel mit therapeutischem Fortschritt gestalte.


Unsere Mitarbeiter - die wichtigste Voraussetzung für zukünftige Erfolge

Dr. Banchi und Professor Muff hoben den besonderen Stellenwert hervor, den das Unternehmen seinen Mitarbeitern zumesse. Sie seien die ursächliche Kraft für die Innovationsleistung des Unternehmens und somit die wichtigste Voraussetzung für die zukünftige Unternehmensentwicklung. Hierbei erfülle es Boehringer Ingelheim mit besonderer Freude, dass man im Rahmen der im Jahr 2007 vom Wissenschaftsmagazin ‚Science' durchgeführten Top Employers Survey den ersten Platz belegt hat und damit als attraktivster Arbeitgeber für Wissenschaftler in Europa und USA eingestuft wurde. Seit 2003 stieg die Mitarbeiterzahl weltweit um rund 5.500, oder um +16%. Alleine auf Deutschland entfiel davon ein Zuwachs von mehr als 1.700 Mitarbeitern, was einer Steigerung von mehr als +17% entspricht. Die gestiegene Mitarbeiterzahl bedeute zugleich die Verpflichtung, die internen Prozesse und Strukturen weiterhin ständig zu überprüfen und zu verbessern. Eine besondere Herausforderung sei - auch für Boehringer Ingelheim - die demographische Entwicklung in vielen Ländern, welche mit einer breit angelegten Initiative:

"Perspektive Demographie" mit entsprechenden Maßnahmen aktiv aufgegriffen werde.


Neueinführungen und gut gefüllte Produktpipeline - Garant für die Zukunft

Für die Zukunft zeichnete Dr. Banchi ein positives Bild. So sei 2008 ein ausgesprochen wichtiges Jahr für die Entwicklung des Unternehmens. Ende März 2008 wurde das Produkt PRADAXA(R) aus der eigenen Forschung und Entwicklung, der erste orale Gerinnungshemmer aus der Klasse der direkten Thrombininhibitoren, in seiner ersten Indikation für die Prävention venöser thromboembolischer Ereignisse bei Erwachsenen nach einer elektiven Hüft- oder Kniegelenkersatz-Operation von der Europäischen Kommission zugelassen. Weitere vier Indikationen sind in klinischer Entwicklung. "Wir sind überzeugt, dass PRADAXA(R) in Zukunft für noch mehr Patienten und Ärzte für unterschiedliche Krankheitsbilder bedeutsam sein wird und nach über 40 Jahren mit Vitamin K Antagonisten als Goldstandard, die Therapierichtlinien zur Prävention von Thromboembolien verändern wird," sagte Dr. Banchi.

Weiterhin wird das Jahr 2008 gekennzeichnet sein durch die Publikation verschiedener Landmark Studien (Phase-IV) Studien. Als erste Studie wurden die Ergebnisse der ONTARGET(R)-Studie zum Schutz vor kardiovaskulären Ereignissen veröffentlicht, welche belegte, dass Telmisartan (MICARDIS)(R) bei Hochrisikopatienten ebenso gut vor kardiovaskulären Ereignissen schützt wie der derzeitige Goldstandard Ramipril und dabei signifikant besser verträglich ist. Telmisartan (MICARDIS(R)) ist der erste und einzige Angiotensin- Rezeptor-Blocker (ARB), für den eine kardiovaskuläre Protektion bei Patienten mit hohen kardiovaskulären Risiken belegt ist - unabhängig von einem blutdrucksenkenden Effekt.

Weitere wichtige Ergebnisse werden 2008 für die PRoFESS(R) Studie mit AGGRENOX(R) sowie für die UPLIFT(R) Studie für SPIRIVA(R) erwartet. "Positive Ergebnisse aus den Studien bedeuten neue medizinische Erkenntnisse und erweiterte, neue Indikationen für unsere Medikamente zum Nutzen von Patienten," so Dr. Banchi.


Überdies konnten mehrere eigene Entwicklungssubstanzen aus verschiedenen Therapiegebieten in die nächste klinische Entwicklungsphase übernommen werden. Jeweils in der klinischen Phase III sind zwei Substanzen aus der Onkologie, eine Substanz auf dem Gebiet des Diabetes Typ II, sowie eine Entwicklungssubstanz bei prämenopausalen Frauen mit vermindertem sexuellen Verlangen.

Die eigene Forschung und Entwicklung wird zudem durch aussichtsreiche Kooperationen oder Lizenzvereinbarungen mit anderen Unternehmen ergänzt. 2007 wurden in Forschung, Entwicklung und Medizin mehr als 1,7 Milliarden Euro investiert, knapp +10% mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Forschungsaufwendungen an den Erlösen bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten betrug somit mehr als 19%.

Dr. Banchi: "Wir sind sehr optimistisch gestimmt, denn unsere finanzielle Basis ist sehr gut und unsere Perspektiven sind erfreulich. Und mit den kommenden Neueinführungen und unserer Produktpipeline haben wir einmal mehr die Innovationskraft und das nachhaltige Erfolgspotenzial unseres Unternehmens unter Beweis gestellt ."


Weitere Informationen online:


www.boehringer-ingelheim.de/presse/index.jspwww.ots.at/redirect.php?jahrespk


Rückfragehinweis:

Boehringer Ingelheim Austria GmbH Kommunikation Dr. Boehringer-Gasse 5 - 11 A-1121 Wien Tel.: 01/80105-0 Fax: 01/804082


Pressestelle: Mag. Andreas Thaler, Dw 2444

mailto:andreas.thaler(at)vie.boehringer-ingelheim.com

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