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Baxter: Global Player sichert Standort Österreich ab

Baxter: Global Player sichert Standort Österreich ab – Ausblicke in die Forschungs-Zukunft

Wien, Montag 28. April 2008 – „Baxter, das weltweit tätige Unternehmen der Gesundheitsbranche, verstärkt jetzt mit der Gründung der Baxter Innovations GmbH seine Präsenz am Standort Österreich“, sagt Mag. Markus Reinhard, Vorstand der Baxter AG, Unternehmenssprecher, Vice President for Operations Support and Human Resources bei Baxter BioScience Europe and Global Research & Development sowie Geschäftsführer der Baxter Innovations GmbH. Damit bekennt sich der Global Player nachdrücklich zu seinem Engagement in Österreich und sichert dieses ab. Das stark forschungsorientierte Unternehmen beschäftigt heute bereits mehr als 75 Prozent der weltweit für Baxter im Bereich BioScience tätigen WissenschafterInnen im Osten Österreichs, dem mit rund 3200 Mitarbeiter/innen größten Unternehmens-Standort außerhalb der USA, womit Baxter einer der größten Arbeitgeber Österreichs ist.

Dr. Hartmut Ehrlich, Vorstand der Baxter AG, Vice President, Global Research & Development Baxter BioScience sowie Geschäftsführer der Baxter Innovations GmbH: „Anfang 2006 gab es bei Baxter im Bereich BioScience weltweit rund 600 direkt in der Forschung & Entwicklung tätige Forscher/innen, Anfang 2008 waren es mehr als 900 – etwa 75 Prozent davon in Österreich.“


Neu gegründete Baxter Innovations GmbH


„Baxter wertet jetzt die in Österreich geleistet, global genutzte Forschung auf, indem diese in einem eigenen Forschungsunternehmen konzentriert wird“, erklärt Mag. Reinhard. „Die neu gegründete Baxter Innovations GmbH umfasst sämtliche Forschungsaktivitäten von Baxter am Standort Österreich und hat derzeit 840 Mitarbeiter/innen – inklusive jener in Forschungs-unterstützenden Bereichen wie zum Beispiel Arzneimittel-Zulassung oder -Sicherheit aktiven.“ Für die – zum Teil weltweite – Produktion ist die Baxter AG Österreich zuständig, die Baxter Vertriebs GmbH sorgt für den landesweiten Vertrieb von Baxter-Produkten.


Österreichisches Know-how als Standortfaktor


„Unser Forschungsstandort Wien ist historisch gewachsen“, erläutert Mag. Reinhard. 1996 erwarb Baxter die österreichische Immuno AG, in Zusammenarbeit mit der Universität Wien hat die Immuno unter anderem den weltweit ersten Fibrinkleber für chirurgische Anwendungen, und den ersten Impfstoff gegen die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) entwickelt. „Dieses Potenzial hat Baxter erkannt und konsequent ausgebaut“, so Mag. Reinhard. „Wir sind nicht nach Österreich gegangen, weil uns hier besonders attraktive rechtliche oder steuerliche Bedingungen geboten werden, sondern weil wir hier die Menschen finden, die das Wissen haben, das wir brauchen.“


Ein exzellentes Zeugnis stellt Baxter dem Ausbildungsniveau österreichischen Arbeitskräfte aus. „Die Menschen, die in für Baxter relevanten Arbeitsfeldern in Österreich ausgebildet wurden, sind sehr gut qualifiziert und brauchen keinen internationalen Vergleich zu scheuen“, beobachtet Mag. Reinhard. „Top ausgebildet sind die österreichischen HochschulabgängerInnen. Das Ausbildungsniveau der AbsolventenInnen der Universität für Bodenkultur punkto Biotechnologie ist Weltklasse, Diese Menschen können überall auf der Welt arbeiten. Exzellent ist aber auch die Ausbildung an den Medizinuniversitäten und in den Studienzweigen Technische Chemie sowie Medizintechnologie.


Knappheit im mittleren Segment


Seinesgleichen suche aber auch das System der Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS). Mag. Reinhard: „Die Absolventen der Zweige Chemie, Lebensmitteltechnologie und Chemie-Technik sind ausgezeichnet ausgebildet und werden nicht nur von uns mit offenen Armen aufgenommen.“ Allerdings herrsche in diesem mittleren Ausbildungssegment Knappheit: „Zur Zeit ist es für uns schwieriger, gut ausgebildete Labor-Kräfte zu finden, als top-qualifizierte Uni-AbsolventenInnen.“


Forschungsförderung ausbauen, Überregulierung vermeiden: keine „Insel der Seligen“


Forschung ist heute ein globaler Prozess, ein Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen überall auf der Erde. Der Ruf eines bestimmten Wissens und einer bestimmten Kompetenz verbreitet sich weltweit, und Unternehmen gehen gewöhnlich dorthin, wo sie entsprechendes wissenschaftliches Potenzial vorfinden. Österreichs attraktiver, weil bislang exzellent ausgebildeter Forschungs-Nachwuchs lebt nicht auf einer geschützten „Insel der Seligen“, sondern steht im direkten Wettbewerb mit WissenschaftlerInnen überall auf dem Globus. „Immens wichtig sind daher weitere Investitionen vor allem im universitären Forschungsbereich“, betont Mag. Reinhard. „Anders wird dieser Vorsprung langfristig nicht haltbar sein.“


Ebenso wenig sollte sich Österreich auf den Lorbeeren der aktuellen Forschungsförderung ausruhen. „Österreich ist sicher nicht eines jener Länder, die führend darin sind, durch politische und gesetzliche Rahmenbedingungen Forschung für Unternehmen attraktiv zu machen“, so Mag. Reinhard. „Der Steuervorteil der Forschungsförderung ist zwar durchaus attraktiv, aber die österreichischen Entscheidungsträger sollten wachsam bleiben und sich darüber im klaren sein, dass sich dieser Vorteil im internationalen Vergleich höchstens im Mittelfeld bewegt, und dass auch er, wie alle anderen Standortfaktoren, im globalen Wettstreit steht.“


„Wenn Regulierung in Überregulierung ausartet, wird es für internationale Unternehmen schwierig“, gibt Mag. Reinhard zu bedenken. „Der größte Fehler, der österreichischen Entscheidungsträgern unterlaufen könnte, wäre die Vorstellung eines Kleinstaats als Insel. Will Österreich weltweit weiterhin bestehen, muss es sich als Teil der Welt verstehen, der mit allen anderen auf allen Ebenen im Austausch steht.“


Wo Baxter Spitzenleistungen erbringt


„Baxter International ist ein globales Unternehmen im Healthcare Bereich, das im Jahr 2007 mit seinen drei Divisionen Medication Delivery, Renal und BioScience einen Umsatz von 11,3 Milliarden Dollar erwirtschaftet hat“, so Dr. med. Hartmut Ehrlich, Vorstand der Baxter AG, Vice President, Global Research Developement Baxter BioScience sowie Geschäftsführer der Baxter Innovations GmbH. „Die BioScience Division ist die umsatzstärkste (2007: 4,6 Milliarden US Dollar) und am raschesten wachsende Division von Baxter, und untrennbar verbunden mit Innovationen auf den Gebieten Impfstoffe, Gerinnungsfaktor-VIII-Konzentrate für „Bluter“, Immunglobuline, und Fibrinklebern für chirurgische Anwendungen.“ Die globale Forschung und Entwicklung der BioScience Division wird von Österreich aus geleitet. Baxter BioScience hat eine Reihe hoch innovativer Produkte in der Pipeline. Einige Beispiele:


Baxter-Forschungsziel in Sichtweite: Ein wirksamer pandemischer Impfstoff gegen das H5N1-Virus („Vogelgrippe“), der bei Bedarf rasch zur Verfügung gestellt werden kann


Sicheren Schutz gegen die Vogelgrippe – den Sub-Typ H5N1 des Influenza-Virus des Typs A – bietet nur die vorbeugende Entwicklung wirksamer Impfstoffe, die im Notfall rasch und in großen Mengen produziert werden können. Zu diesem Zweck hat Baxter die bahnbrechende Vero-Cell-Technologie entwickelt: das derzeit rascheste und sicherste Verfahren der Herstellung eines pandemischen Impfstoffs. Hierdurch wird die Zeitspanne zwischen dem Beginn der Herstellung eines Impfstoffes und der Auslieferung von 20 bis 28 Wochen auf 12 Wochen verringert. Dr. Ehrlich: „Der Impfstoff-Kandidat, der aus dem H5N1-Stamm A/Vietnam/1203/2004 gewonnen wird, ist im Januar 2008 bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA zur Zulassung eingereicht worden.“


Baxter-Forschungsziel: Wirksame Impfstoffe gegen saisonale Influenza und Grippe-Pandemie Baxter arbeitet an einem Impfstoff gegen die saisonale Influenza („Virusgrippe“). Im Juli 2007 konnte Baxter die Daten einer ausgedehnten Phase I/II Studie mit einem Impfstoffkandidaten gegen jene drei Virenstämme der saisonalen Influenza präsentieren, gegen die von der WHO jährliche Auffrischungsimpfung empfohlen werden In dieser Studie hat der Baxter-Kandidatimpfstoff in der Testgruppe der Unter 50-Jährigen gegen H1N1 und H3N2 bei 99,6 Prozent und gegen den Virus Typ B bei 92,9 Prozent der Probanden eine vor der Erkrankung schützende Immunantwort ausgelöst. In der Gruppe der über 50-Jährigen erreichen 96,6 Prozent eine schützende Immunantwort auf H1N1, 100 Prozent auf H3N2 und 73,3 Prozent auf Typ B. Dr. Ehrlich: „Zwischenzeitlich wurde eine große Phase 3 Studie in ca. 3600 Probanden gestartet, deren Ergebnisse im Herbst 08 vorliegen werden.“


Baxter-Forschungsziel: Mehr Komfort für PatientInnen mit primärer Immundefizienz durch subkutane Verabreichung von Immunglobulinen


Primäre Immundefizienz (PID) ist eine weit über 100 verschiedene Krankheitsbilder umfassende Gruppe angeborener Defekte des Abwehrsystems. Die Behandlung der Immunglobulinmangel-Erkrankungen besteht meistens darin, Abwehrstoffe (Immunglobuline) gegen körperfremde Substanzen, die der Körper der Patienten nicht selbst erzeugen kann, regelmäßig durch intravenöse Infusionen zuzuführen. Immunglobulin-Präparate (IVIG) werden aus dem Plasma gesunder Blut- und Plasmaspender gewonnen. Um es PID-PatientInnen zu ermöglichen, sich auch komplette Monatsrationen an Immunglobulin selbst und durch eine einzige Einstichstelle zu verabreichen – anstatt per Infusion bei einem mehrstündigem Spitalaufenthalt oder durch mehrmals im Monat erfolgende subkutane Verabreichungen – arbeitet Baxter gemeinsam mit Halozyme Therapeuticus an einer innovativen subkutanen Anwendungsweise von Immunglobulin mit der EnhanzeTM-Technologie. Dr. Ehrlich: „Diese soll die Aufnahme subkutan verabreichter Pharmazeutika deutlich verbessern. Die für die Zulassung erforderliche Phase-III-Studie startet Anfang 2009.“


Baxter-Forschungsziel: „Alzheimer“ aufhalten, vielleicht sogar rückgängig machen Ein wesentlicher Forschungsbefund der letzten Jahre war, dass die zum Baxter-Portfolio gehörenden intravenösen Immunglobuline (IVIG) auch Antikörper enthalten, die an die Bausteine der für die Alzheimer Erkrankung verantwortlichen amyloiden Plaques binden. Damit könnte IVIG in der Lage sein, die Formation dieser Plaques zu verhindern bzw. diese sogar aufzulösen. Eine Phase-2-Studie zeigte, dass von 24 untersuchten PatientInnen mit leichter oder mittelschwerer Ausprägung von Alzheimer diejenigen, die IVIG erhielten, nach 6 Monaten in einem signifikant bessere Geisteszustand waren als jene Patienten, die ein Placebo erhalten hatten. Dr. Ehrlich: „Diese Ergebnisse sind so vielversprechend, dass Baxter derzeit eine große multizentrische Phase-3-Studie in die Wege leitet.“


Baxter: Pionier in der Behandlung von Blutgerinnungs-Störungen


Schon geringfügige Verletzungen können bei Hämophilie-PatientInnen („Blutern“) zu großem Blutverlust und damit ggf. zum Tod führen. Unbehandelt müssen diese Patienten möglichst jedes Verletzungsrisiko meiden, haben eine deutlich reduzierte Lebensqualität und eine weit unterdurchschnittliche Lebenserwartung. „Baxter ist ein, wenn nicht sogar der Pionier der Hämophilie-Therapie schlechthin. 1966 brachte der Baxter-Geschäftsbereich Hyland das erste industriell hergestellte Faktor-VIII-Konzentrat zur Behandlung von Hämophilie A auf den Markt“, so Dr. Ehrlich. 1992 folgte das erste rekombinante, also nicht aus menschlichem Plasma, sondern gentechnisch hergestellte Faktor-VIII-Präparat, und 2003 das erste rekombinante Faktor-VIII-Präparat der dritten Generation, das gänzlich ohne Zusatz menschlicher und tierischer Eiweiße auskommt, so dass die Gefahr der Übertragung von krankmachenden Viren von praktisch ausgeschlossen ist.


Baxter-Forschungsziel: Faktor VIII-Konzentrat mit Langzeitwirkung gegen Hämophilie A Patienten mit Hämophilie A wird in der prophylaktischen Anwendung derzeit meist 3mal bis 4mal wöchentlich Faktor-VIII-Konzentrat infundiert, damit sie ungefährdet einen normalen Alltag leben können. Wissenschaftler von Baxter konnten in präklinischen Studien erstmals nachweisen, dass neue biochemische Technologien (z.B. PEGylierung und Glycosylierung) im Organismus den Abbau von infundierten Gerinnungsfaktoren verzögern können. Lassen sich die aktuellen wissenschaftlichen Daten auch in klinischen Studien bestätigen, so bedeutet dies für Hämophilie-Patienten eine große Erleichterung: Faktorkonzentrat-Infusionen würden dann ggf. nur noch einmal wöchentlich nötig sein.


Baxter-Forschungsziel: Ein Blut-frei erzeugter Von-Willebrand-Faktor ohne Infektionsrisiko


Nach der erfolgreichen Entwicklung des weltweit ersten Blut-frei hergestellten Faktor-VIII-Konzentrats hat Baxter nun auch ein Entwicklungsprogramm für einen Blut-frei, gänzlich synthetisch hergestellten rekombinaten Von-Willebrand-Faktor gestartet – eines Proteins, das für die Blutgerinnung essentiell ist. Dr. Ehrlich: „Das präklinische Studienprogramm ist bereits weitgehend abgeschlossen, wir rechne damit noch 2008 mit dem klinischen Studienprogramm zu beginnen.“


Baxter-Forschungsziel: Faktor-IX-Konzentrate gegen Hämophilie B für Akutanwendung und Prophylaxe


Im Jänner 2008 startete Baxter ein präklinisches Forschungsprogramm zur Entwicklung eines rekombinanten Faktor-IX-Proteins zur Behandlung von Hämophilie B. Dr. Ehrlich: „Dieses Eiweiß soll im Akutfall den fehlenden Gerinnungsfaktor im Blut in konzentrierter Form ersetzen, so dass akute Blutungen rasch gestillt werden können. Mit dem von Baxter entwickelten Präparat würde ein weiteres rekombinantes Produkt zur Verfügung stehen, wodurch die Versorgung von Hämophilie B-Patienten u.a. von Plasma-Spenden gesunder Menschen unabhängiger würde.“ Außerdem wird an einer Faktors IX-Version mit lang anhaltender Wirkung gearbeitet, damit das Produkt bei prophylaktischer Gabe weniger häufig intravenös verabreicht werden muss (1x statt 2-3x pro Woche).


Baxter-Forschungsziel: Adulte Stammzellen zur Therapie der Koronaren Herzkrankheit


Adulte Stammzellen sind in der Lage, die Neubildung von Blutgefäßen zu induzieren. Diese Beobachtung versucht Baxter therapeutisch umzusetzen, indem solche aus dem Blut der Patienten gewonnenen Zellen direkt in den von einer Gefäßverengung betroffenen Teil des Herzmuskels injiziert werden. Nach erfolgreichem Abschluss einer Phase 1 Studie mit 24 Patienten wird diese Therapie in den USA jetzt in einer Phase 2 Studie untersucht, in der mittlerweile bereits alle 167 geplanten Patienten behandelt wurden. Dr. Ehrlich: „Die Ergebnisse dieser Studie werden Ende 2008 vorliegen. Darüberhinaus wurde eine weitere Phase 2 Studie gestartet, bei der das Konzept der Gefäßneubildung durch adulte Stammzellen auf Patienten mit peripheren Gefäßverschlüssen übertragen wird.“


Baxter-Forschungsziel: Fibrinkleber mit verlängerter Anwendungszeit in „ready-to-use“ Form


Der Fibrinkleber von Baxter wird in den verschiedensten chirurgischen Gebieten eingesetzt. Zur einfacheren Anwendung wurde in der Vergangenheit eine „ready-to-use“ gefrorene Form entwickelt, die vor allem zum raschen Einsatz in der Blutstillung angewendet wird. Es ist nun gelungen, eine „ready-to-use“ Form auch für die Variante des Fibrinklebers zu entwickeln, die ein längeres Handling durch den Chirurgen zulässt. Das ist ein großer Vorteil für alle Anwendungen, die eine Anpassung von Geweben – z.B. beim Ankleben von Hauttransplantaten bei Verbrennungen – erforderlich macht. Die vereinfachte Handhabung ermöglicht die Anwendung in großen Wundgebieten, wodurch die Zahl der sehr schmerzhaften Klammern drastisch reduziert werden kann. Diese Form des Fibrinklebers ist in den USA zugelassen und in einer Reihe von EU-Staaten zur Zulassung eingereicht.


Baxter-Forschungsziel: Unfruchtbarkeit vermeiden durch besseren Schutz vor Adhäsionen Adhäsionen sind Verwachsungen zwischen Organen und Gewebe, die durch Verletzungen oder Entzündungen entstehen können, besonders häufig als Folge von – u.a. gynäkologischen – Operationen im Bauchraum. Es wird geschätzt, dass Adhäsionen im Beckenbereich für bis zu 40 Prozent aller Fälle der Unfruchtbarkeit verantwortlich sind.


Ursprünglich stand als großflächig anzuwendendes Mittel gegen postoperative Adhäsionen nur die „Locke-Ringer-Lactat-Lösung“ (LSR) zur Verfügung. Als sich zeigte, dass Baxters Icodextrin-Lösung, entwickelt auf der Basis einer ebenfalls von Baxter entwickelten Lösung für die Peritonealdialyse (Für Fachmedien: ADEPTR), auch postoperative Adhäsionen reduziert, wurde es für diese Anwendung im Jahr 2000 für das Gebiet der EU und 2006 für die USA behördlich genehmigt, wobei die Wirkungen immer präziser erforscht werden – und sehr vielversprechende Ergebnisse liefern. Dr. Ehrlich: „Baxter entwickelt auch ein lokal anzuwendendes Mittel zur Verhinderung von Adhäsionen bei speziell schwierigen lokalen Situationen bei chirurgischen Eingriffen.“


Kontakt: B&K Bettschart&Kofler Medien- und Kommunikationsberatung; Mag. Agnes Grill

+43-1-319 43 78 -12, grill(at)bkkommunikation.com; www.bkkommunikation.com


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